Ergänzungen zum Eventmanager-Kurs der Ebam ::
Kurz vor Weihnachten referierte ich zum Thema “Medien- und Öffentlichkeitsarbeit” an der Ebam in Baden. Im folgenden Post habe ich ein paar der Beispiele und weiterführende Links zusammengestellt.
Hier die wichtigsten Musikseiten der Schweiz:
Die mit Abstand grösste Musikcommunity befindet sich bei Hitparade.ch. Hier gibt es jeweils ab Mittwoch auch die offizielle Schweizer Hitparade für den kommenden Sonntag. Nummer zwei ist music.ch. Musiknews, Albumbesprechungen und CD-Tipps gibt es bei 78s (vor allem Indie/Alternative), Burnermag (Pop & Rock international) und Trespass (Schweiz).
Daneben gibt es verschiedene spartenspezifische Webseiten. Aightgenossen.ch ist das grösste Schweizer HipHop-Portal mit eigener Community und eigenem Webshop. Im Indienet tauschen sich Indiefans aus, Freunde von Hard Rock und Metal in allen Varianten treffen sich sich in der Metalfactory und bei heavymetal.ch. Sanctuary ist vor allem für die in der Westschweiz starke Gothicszene gedacht, Out of Space für elektronische Musik. All diese Seiten bieten Möglichkeiten, eigene Kommentare zu hinterlassen und Diskussionen anzukurbeln.
Unentbehrlich für solche Fälle sind aber auch ein eigener Myspace-Account sowie Facebook. Ganz stark im Kommen ist Twitter. Accounts bei Flickr und Youtube runden das Ganze ab.
In diesem Zusammenhang hier nochmals ein paar Beispiele von Clips, die sich dank viralem Marketing millionenfach verbreitet haben:
Legendär ist dieser Fussballfan:
Hier nochmals einer der berüchtigten K-fee Clips:
Zum Schluss noch dieser preisgekrönte Werbeclip für eine Sprachschule:
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